Einige gelungene Veranstaltungen 2004
Auf dieser Seite wollen wir Berichte und Fotos von Veranstaltungen veröffentlichen, die wir besonders gelungen finden - als Erinnerung, für diejenigen, die dabei waren und als Anregung für andere. Da die gelungenen Veranstaltungen, die wir darstellen wollen, auch weiterhin immer mehr werden, haben wir nun auch die Veranstaltungen aus 2004 auf diese eigene Seite ausgelagert.
Infostand am 1. Mai 2004 im Hofgarten
Wie in jedem Jahr, so präsentierten sich die
NaturFreunde Düsseldorf auch dieses Jahr wieder mit einem Infostand auf
der Reitallee im Düsseldorfer Hofgarten.
Unser neues Transparent mit unserem neuen Namen war schon von weitem auszumachen und lockte zahlreiche Besucher der Kundgebung und des anschließenden Volksfestes zu unserem Stand. Bekannte Gesichter waren ebenso dabei wie auch viele, die uns bisher noch nicht kannten und sich für uns und unsere Aktivitäten interessierten.
Neben dem aktuellen Programm und verschiedenen Broschüren, in denen wir uns mit unseren Zielen, Aktivitäten und Ansprechpartnern präsentierten, hatten wir auch einen Wanderführer "Umweltschonend in die Natur" zusammengestellt, in dem wir 11 Wanderungen im Norden Düsseldorfs beschreiben, die alle mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Dieser Wanderführer ist übrigens auch weiterhin zum Selbstkostenpreis von 1 Euro im Naturfreundehaus erhältlich.
Inhaltlicher Schwerpunkt und Blickfang zugleich war
aber die Ausstellung "Fahrradfreundliches Düsseldorf?", die die Gruppe
Radtouristik erstellt hatte. Mit vielen Fallbeispielen, auf
großformatigen Fotos präsentiert, zeigen wir auf, dass der Anspruch
unseres Oberbürgermeisters, Düsseldorf zur "Fahrradfreundlichen
Stadt" erklären zu lassen, doch ein ganzes Stück an der Realität
vorbei geht.
Zwar gibt es durchaus Abschnitte mit gelungenen Radwegeführungen, oft enden diese dann aber im Nichts oder sie sind durch Autos, Müllcontainer oder Schilder verstellt und dadurch kaum zu nutzen. Anderswo werden Fahrradfahrer durch Schilder zur Benutzung unzumutbarer "Radwege" gezwungen oder aber von Durchfahrtsmöglichkeiten abgehalten, wo es keinen Anlass dazu gibt.
Zahlreiche Kommentare der Besucher zeigten uns, dass unsere Fotos zwar nur einige Fallbeispiele zeigen, dass sich die Liste solcher Beispiele aber beliebig ausdehnen ließe. Fast jede und jeder wußte von einem eigenen Ärgernis zu berichten und so kamen wir zu vielen interessanten Diskussionen, bei denen wir auch unser zur Ausstellung erstelltes Flugblatt an den Mann und an die Frau bringen konnten.
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Naturaktivitäten für Junge Familien am 05.06.2004
Nicht nur am Naturfreundehaus
Düsseldorf, sondern an Naturfreundehäusern in ganz
Nordrhein-Westfalen fanden am 5. Juni - zum Tag der Umwelt -
Naturaktivitäten für Junge Familien statt. Leider mussten sich die
NaturFreunde Düsseldorf bei ihren Aktivitäten gegen eine starke
Konkurrenz von anderen Veranstaltungen durchsetzen, weswegen der Zuspruch an
Kindern durchaus hätte besser ausfallen können.
Die Kinder, die gekommen
sind, hatten jedoch viel Spaß beim Bau von Nisthilfen für
Wildbienen. Da wurden Löcher über Löcher in Baumscheiben
gebohrt, um den Wildbienen darin Unterschlupf gewähren zu können, ein
Dach aus Holzbrettchen bildete dann noch einen Regenschutz. Andere Kinder
nagelten Holzbretter zu einem Rahmen zusammen und füllten diesen mit
Schilfrohren für die Bienen.
Auch an die nützlichen Ohrenkneifer haben wir gedacht: die
Kinder bemalten mit Fingerfarben oder Filzstiften Blumentöpfe, die dann
mit Stroh gefüllt und mit der Öffnung nach unten aufgehängt
wurden, um so als Unterschlupf für die Ohrenkneifer zu dienen.
Da nicht so ganz viele Kinder kamen, konnte jedes Kind auch mehrere Nisthilfen bauen, so dass am Ende doch das ganze Material verarbeitet war. Natürlich durften die Kinder ihre Werke mit nach Hause nehmen, so dass sie hoffentlich zuschauen können, wenn die Wildbienen ihre Nisthilfen annehmen.
Und ein paar Nisthilfen haben wir auch auf dem Gelände des Naturfreundehauses angebracht. Hoffen wir mal, dass die Wildbienen dieses Angebot annehmen...
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Brasilianischer Tag am 11.07.2004
Über 80 Gäste waren trotz großer Konkurrenz durch andere Veranstaltungen am 11. Juli ins Naturfreundehaus Gerresheim gekommen, um mit Auge, Ohr und Gaumen mehr über Brasilien zu erfahren. Leider begann die Veranstaltung mit einer schlechten Nachricht: der geplante Diavortrag über das Amazonasgebiet musste ausfallen, da die Dias sich noch irgendwo auf dem Postweg befanden.
So blieb allerdings wenigstens genug Zeit, um die
Ausstellung "Eine Welt - zum Beispiel Regenwald" zu betrachten, die die
Naturfreundejugend Deutschlands erarbeitet hatte und die wir im Foyer und im
Treppenhaus des Naturfreundehauses zeigten. Die Schönheit und
Einzigartigkeit des tropischen Regenwaldes, seinen Nutzen, aber auch die
größten Gefahren, die seinen Fortbestand bedrohen (Brandrodung,
Kaffee- und Bananenplantagen, Tropenholzeinschlag, ...) zeigt diese
interessante und ansprechend gestaltete Ausstellung auf. Nach dem Motto "Global
denken - lokal handeln" werden auch einige Hinweise präsentiert, wie wir
in Europa mit unserem Handeln etwas für den Regenwald tun können.
Für das leibliche Wohl sorgte die Gruppe "Junge Naturfreunde mit und ohne Kinder", die einen brasilianischen Teller mit verschiedenen Spezialitäten vorbereitet hatte: Acaraje (Bohnenbällchen), Quibe (Fleischbällchen mit Minze), Salada de Feijao e Milho Verde (Bohnen-Mais-Salat) und Salada de Grao de Bico com Pepino (Kichererbsen-Salat mit sauren Gurken) boten für den Gaumen teilweise zwar ungewohnte, aber leckere Geschmackserlebnisse. Und wer wollte, konnte das Ganze noch mit Molho de Pimenta (scharfe Sauce) würzen.
Außerdem gab es zur Abrundung der kulinarischen Seite auch noch Cocktails: Caipirinha und Pina Colada versetzten die Besucher in tropische Gefilde.
Gegen 14.00 Uhr begann dann die Band "Caminho do mar" zu spielen. Mit Gitarre, Saxophon und Percussion brachten sie schnell Stimmung unter die Besucher. Bossa Nova, Samba und andere brasilianische Stücke verlockten manch einen Gast zu mutigen Tanzschritten. Aber auch kubanische oder andere mittelamerikanische Melodien bereicherten das Angebot.
Leider wurde es mit der von allen gewünschten Zugabe nichts, da sich beim letzten Lied eine der Lautsprecherboxen mit großem Knall von ihrem Ständer verabschiedete und zu Boden stürzte. Glücklicherweise wurde niemand getroffen und sogar die Box überlebte den Sturz. So spielte "Caminho do mar" das letzte Lied zwar noch in Mono zu Ende, aber dann klang der Brasilianische Tag eher aprupt aus.
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Ausstellungseröffnung "Fahrradfreundliches Düsseldorf?" am 08.09.2004
Über 50 Besucherinnen und Besucher strömten
an diesem Abend in die Stadtbücherei in Düsseldorf-Gerresheim, um an
der Eröffnung der Ausstellung "Fahrradfreundliches Düsseldorf?"
teilzunehmen. Neben vielen Naturfreundemitgliedern folgten auch einige
Kommunalpolitiker - sowohl aus dem Stadtrat als auch aus dem Stadtbezirk - der
Einladung, die die Stadtbücherei und die NaturFreunde Düsseldorf
gemeinsam ausgesprochen hatten. - und das lag hoffentlich nicht nur an der
Wahlkampfzeit.
Eva Mörger, Leiterin der Gerresheimer Zweigstelle,
begrüßte die anwesenden Gäste als Gastgeberin und freute sich,
dass es gelungen ist, gemeinsam als Stadtbücherei mit einem Verein eine
derartige Veranstaltung durchzuführen. Sie gab ihrer Hoffnung Ausdruck,
dass auch noch weitere derartige Kooperationen stattfinden werden.
Matthias Möller führte als Vorsitzender der NaturFreunde
Düsseldorf dann - nach einer kurzen Vorstellung der NaturFreunde - in die
Thematik "Radfahren in Düsseldorf" ein. Wer wie die Gruppe Radtouristik,
die diese Ausstellung erstellt hat, mit offenen Augen durch Düsseldorf
radelt, dem fallen viele Ecken auf, die für Radfahrerinnen und Radfahrer
unzumutbar sind.
Da hören Radwege plötzlich im Nichts auf, sind mit Autos,
Containern oder Sperrmüll zugestellt oder fehlen ganz. So sind die
Haupteinkaufstraßen Gerresheims für Radfahrer nach wie vor
lebensgefährlich, wenn sie sich zwischen LKWs und
Straßenbahnschienen durchschlängeln müssen.
Von daher stimmte es die NaturFreunde Düsseldorf schon recht verwundert, dass sich Düsseldorf als "Fahrradfreundliche Stadt" bewerben möchte. Dieses Ziel ist ja sehr zu begrüßen, aber bis dahin ist noch eine ganze Menge zu leisten, insbesondere auch ein Umdenken in der Verkehrspolitik. Weg von der einseitigen Vorrangstellung des Autos, hin zu einer Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel wie Fuß, Fahrrad und öffentlicher Nahverkehr - nur so können die Verkehrsprobleme der Gegenwart und Zukunft bewältigt werden. Mit ihrer Beteiligung an der bundesweiten Kampagne "Einsteigen - naturfreundlich unterwegs" wollen die NaturFreunde Düsseldorf hier auch im Bewusstsein der Bevölkerung etwas verändern.
Siegfried Pietzka, Leiter der Verwaltungsstelle des
Stadtbezirks 7, zu dem auch Gerresheim gehört, stellte mit Folien sehr
anschaulich die Radwegesituation im Stadtteil sowie die aktuellen Planungen der
Verwaltung dar. Ausgehend von der Analyse, von wo nach wo sich Radfahrerinnen
und Radfahrer bewegen und zu welchem Zweck sie das tun, wurde ein Netz an
notwendigen Radwegen für Gerresheim erarbeitet. Dabei spielen sowohl die
Haupteinkaufsstraßen eine Rolle als auch ruhige Radwege für
Freizeitradler oder "schnelle" Durchgangsstrecken in Richtung Innenstadt.
Anhand einiger Beispiele zeigte er auf, wie man auch in viel befahrenen
Straßen Platz für Radfahrer schaffen kann. Ob und wann diese
Planungen nun allerdings umgesetzt werden, ist dann aber wohl eher eine
politische Entscheidung und nicht zuletzt auch eine Geldfrage.
Bei einem kleinen Imbiss
bestand dann für die Besucher die Gelegenheit, mit den Mitgliedern der
Gruppe Radtouristik oder auch untereinander zu diskutieren. Viele der
Anwesenden haben ganz ähnliche Radler-Erfahrungen gemacht und wußten
von einigen weiteren Stellen zu berichten, wo Radfahren keinen Spaß
macht. Aber auch Anregungen für weitere Initiativen in puncto Radwege
wurden gemacht, damit die Ausstellung nicht der Abschluss einer exemplarischen
Bestandsaufnahme, sondern der Auftakt in eine bessere Radfahr-Zukunft ist.
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Heinrich-Heine-Tag am 21.11.2004
Bei ordentlicher Kälte, aber strahlendem
Sonnenschein trafen wir uns am Sonntag morgen in der Düsseldorfer
Altstadt, um diese auf den Spuren von Heinrich Heine zu erkunden. Wulf
Metzmacher führte uns unter dem Motto "Jan Wellem und die Krebssuppe" an
die Stellen in der Altstadt, an denen der junge Harry Heine (Heinrich nannte er
sich erst nach seiner Taufe) aufwuchs: natürlich das Geburtshaus in der
Bolker Straße, dessen spätere Berühmtheit Heine schon recht
früh prophezeite, das Franziskanerkloster, in dem er zur Schule ging, das
Jan-Wellem-Denkmal, an dem er den einrückenden Franzosen zujubelte oder
das Haus seines Onkels Simon de Geldern.
Garniert wurde der Rundgang durch zahlreiche Passagen aus Heines Werken, in denen er über seine Kindheit und Jugend in Düsseldorf schrieb, so vor allem das Buch "Le Grand" und seine Memoiren. Teilweise mit viel Humor beschrieb Heine seine Schulzeit, die Tätigkeit seines Vaters bei den Bürgergarden oder die abenteuerlichen Reisen seines Großonkels - kurzweilig vorgetragen von Wulf Metzmacher. Auch einige Passagen aus dem Buch "Möppi" von Adolf Uzarski, in denen Hund Möppi sich über Heine und den Umgang der Düsseldorfer mit ihm äußerte, bereicherten die vorgetragene Literaturauswahl.
Nach einem leckeren
Mittagessen im Naturfreundehaus begann nachmittags der zweite Teil des
Heine-Tages, der von den NaturFreunden Düsseldorf gemeinsam mit den
NaturFreunden NRW im Rahmen des "Kulturherbst NRW" organisiert wurde: unter dem
Titel "Ich bin ein deutscher Dichter" präsentierten Elmar Schneider
(Gesang und Rezitation), Klaus Wittfeld (Piano und Melodika) und Georg Vietor
(Gitarre und Querflöte) Texte und Lieder von Heine.
Aufgegliedert nach verschiedenen Themenbereichen präsentieten die drei einen umfangreichen, wenn auch nach eigener Aussage bewußt subjektiven Querschnitt durch Heines Werke.
Einen großen Umfang nahmen dabei die Liebesgedichte ein, die teils romantisch, teilweise aber auch ironisch bis sarkastisch rüber kommen. Nicht immer dürften diese Gedichte bei den Besungenen auf echte Gegenliebe gestoßen sein.
Politischer wird es, wenn Heine sich über die Zustände in Deutschland äußert, vor allem in seinem Buch "Deutschland. Ein Wintermärchen". Bissig zieht er über Kleinbürgertum und schikanöse Obrigkeit her, lässt aber auch immer wieder die Sehnsucht nach seiner Heimat durchblicken. Auch die soziale Situation des einfachen Volkes findet Platz in Heines Werken, so im Lied "Die schlesischen Weber" oder im Text "Das Sklavenschiff", in denen er die Ausbeutung der Arbeiter durch das Kapital heftig anprangert.
Natürlich darf auch die
Loreley nicht fehlen, wenn von Heine die Rede ist - Schneider, Wittfeld und
Vietor präsentierten hier gleich mehrere Versionen, als rheinisches
Klagelied oder auf sächsisch.
Den Abschluss des Nachmittags bildeten Texte, in denen Heine sich mit seiner Situation als Exilant in Paris und schließlich als Todkranker in seiner Matratzengruft auseinander setzt.
Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag, der uns allen die Vielfalt von Heines Wirken und Werken vor Augen führte. Und wenn Schneider, Wittfeld und Vietor bekennen "Uns fasziniert an Heinrich Heine, dass er trotz seines kämpferischen Engagements kein verbitterter Saubermann war, sondern ein poesiedurchdrungener Lebenskünstler, sinnlich und sensibel, kein Schreihals, sondern ein Finder traumhaft schöner und hinreißend kraftvoller Worte, von denen viele von beklemmender Aktualität sind." - so können wir uns dem nach diesem Tag nur anschließen.
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Orchideen und Schmetterlinge in 3D am 11.12.2004
Das Jahr 2004 begann und endete für uns Düsseldorfer NaturFreunde mit einer eindrucksvollen Dia-Schau. Die Natur- und Heimatkundler hatten Anfang des Jahres Frau und Herrn Niggemeier eingeladen, uns 3D-Bilder von heimischen Wildorchideen zu zeigen. Wir hatten die beiden bei einer Exkursion in der Eifel beobachtet, wie sie mit einem größeren Fotoapparat Aufnahmen von Orchideen machten.
Bald darauf haben wir Niggemeiers ins Naturfreundehaus Gerresheim eingeladen. Sie sollten uns in die Geheimnisse der 3D-Projektion einweihen. Am Anfang bekam ein jeder eine getönte Brille und los gings. Wir waren begeistert. Die Ärmchen des Helmknabenkrauts ragten weit in den Raum hinein. Die letzten Reihen der Zuschauer hatten den Eindruck, dass die Sepalen und Petalen noch in der 3. und 4. Reihe zu fassen gewesen wären. Die Zuschauer dieser Reihen vermuteten, dass die in der 1. Reihe sich eine Blüte abpflücken könnten und die in der ersten Reihe griffen in Richtung Spezialleinwand.
Der Vorstand der NaturFreunde Düsseldorf griff
unseren Vorschlag auf, diese interessante Schau für alle Mitglieder zu
wiederholen. Kurz vor Weihnachten war es dann soweit. Niggemeiers zeigten zu
den Orchideen auch Schmetterlinge! Ich saß in der zweiten Reihe und
beobachtete die Kinder, die vor mir saßen. Schon die Brille war für
die Kleinen etwas besonderes. Dann griffen sie immer wieder zu den Blüten
und den Schmetterlingen. Beide Teile dauerten je 40 Minuten, aber keinem wurde
es zu lang.
Die "Technik-Fans" hatten in der Pause Zeit, hinter den komplizierten Mechanismus zu kommen. Ein Mitglied meinte: "Das war das tollste was ich je gesehen habe". Habe dem nichts hinzu zu fügen.
Kurt Niessen
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